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Die eigene Internetseite ist Pflicht! Bild: Studie von Bitkom und ZDH

Das Internet hat längst das Handwerk erreicht. Aktuell verfügen 95 Prozent der Handwerksbetriebe über eine eigene Website. Das hat eine repräsentative Untersuchung des Digitalverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ergeben.

„Handwerksbetriebe, die konsequent digitale Technologien einsetzen, gewinnen Zeit für ihre eigentliche Aufgabe: das Handwerk“

sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in Berlin. 

Das Interesse des deutschen Handwerks an Internetseiten und Onlineshops ist groß. So sagen vier von fünf Handwerksbetrieben (81 Prozent), dass sie generell aufgeschlossen gegenüber diesem Thema sind. Gut zwei Drittel der Betriebe (69 Prozent) nehmen das Internet als Chance wahr, besser und schneller bei Ihren Kunden mit handwerklichen Referenzen dazustehen als der Rest. Diese Betriebe sind es dann auch, die einen besseren und stabileren Jahresumsatz haben. Denn eines ist klar, das Internet ist als Vorinformation beim Kunden nicht mehr wegzudenken.

Besonders kleine Handwerksbetriebe können von Software-Lösungen profitieren

Beinahe alle Handwerksbetriebe (95 Prozent) verfügen über eine eigene Website. 89 Prozent der Betriebe sind in Online-Verzeichnissen zu finden, etwa bei Google Maps oder werliefertwas.de. Ein Viertel (26 Prozent) nutzt soziale Netzwerke für die Kommunikation mit den Kunden. 16 Prozent bezahlen für Werbeanzeigen im Internet. 10 Prozent sind auf Online-Plattformen, wie zum Beispiel MyHammer, Treatwell oder Ebay Kleinanzeigen vertreten.

Digitalisierung ist für viele Betriebe eine Herausforderung

Noch haben viele Handwerksbetriebe Schwierigkeiten eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Laut Befragung sagt mehr als die Hälfte der Handwerker (56 Prozent), dass die Digitalisierung für ihren Betrieb eine große Herausforderung darstellt. Drei von zehn (29 Prozent) haben Probleme die Digitalisierung zu bewältigen. „Die Digitalisierung ist für viele Unternehmen schwer zu durchblicken“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Umso wichtiger ist es, Hilfe anzunehmen, sich beraten zu lassen und in digitale Lösungen zu investieren.“

Externe Unterstützung ist auch deshalb von Bedeutung, weil das Handwerk unter einem Mangel an Mitarbeitern mit Digitalkompetenz leidet. So sagt jeder fünfte Betrieb (21 Prozent), dass er mehr Mitarbeiter mit Digitalkompetenz braucht.

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Quelle der Texte: Teilweise Bitkom, Handwerkdigital und Heise

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